Odenwaldklub Heppenheim e.V.

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Berichte 2017

 

 

Bei sehr winterlichem Wetter trafen sich am 2. Advent  die Wanderer des OWK Heppenheim zur traditionellen Jahresabschlusswanderung nach Schannenbach.

Es gab zwei Wandergruppen. Die eine Gruppe fuhr in Fahrgemeinschaften nach Elmshausen von dort ging es bergan zur Stehrhütte, wo eine kurze Pause mit selbstgebackenen Keksen der Wanderführung gemacht wurde. Weiter führte der Weg zur Elisabethenruhe und am Knodener Köpfchen vorbei nach Knoden.

Nun war es nicht mehr weit zur Gaststätte in Schannenbach, wo die Wanderer der 2. Gruppe bereits warteten.

Gestärkt machten sich die Wanderer wieder in zwei Gruppen auf den Rückweg, es war alles tief verschneit.  Die einen gingen nach Scheuerberg zum Parkplatz,  die anderen wanderten am unterirdischen Wasserfall und am Simonstein zurück zum Auto.

 

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Aus grauen Nebeln grüßten die Externsteine
OWK Heppenheim und Gadernheim im Teutoburgerwald

ROLLEI

ROLLEI

 

Es war Anfang Oktober 2017, die Wanderfreunde von der Bergstraße und aus dem Odenwald wurden vom Hotelbus aus Rinteln abgeholt. Die lange Fahrt unterbrach man im oberhessischen Alsfeld. In der sehenswerten Altstadt wurde Einkehr im „Kartoffelsack“ gehalten. Am späten Nachmittag begrüßte das freundliche Hotelteam seine Gäste.
Der nächste Morgen sah die Wanderer schon auf dem Pfad im Weserbergland von der Schaumburg, hoch über der Weser, in Richtung der ehemals hessischen Festung Rinteln. Der Besuch dessen Altstadt und sein alter Hafen schlossen den 2. Tag ab.
Der 3. Tag begann mit einer Rundfahrt über die Residenzstadt Bückeburg, mit Schlossbesichtigung, nach Minden mit der Porta Westfalica und dem Denkmal für Kaiser Wilhelm 1. Am Nachmittag unternahmen die Wanderfreunde eine Besichtigungstour per Schiff auf der Weser und durch die Großschleuse in den Mittellandkanal. Alle waren von der Mächtigkeit des Wasserstraßenkreuzes Minden sehr beeindruckt und genossen die angenehme Schiffsrundreise.
Am nassgrauen 4. Tag war der Teutoburgerwald Ziel der Wander, zum Hermannsdenkmal und den Externsteinen, brrrrr.
Die Heimreise wurde in Kassel-Wilhelmshöhe zur Einkehr in den „Herkules-Terrassen“  unterbrochen. Trotz der frühherbstlichen Witterung war dies eine erlebnisreiche Woche.

 

OWK unterwegs auf dem Sieben-Hügel-Steig

 HEPPENHEIM – (red). In Darmstadt-Eberstadt hat sich eine Wandergruppe des Odenwaldklubs (OWK) auf den Weg zur Rosenhöhe in Darmstadt gemacht. Nach stetem Anstieg auf 241 Meter durch Streuobstwiesen und Magerwiesen des Vogelschutzgebietes erreichte die Gruppe den Prinzenberg. „Hier konnten wir den Blick weit schweifen lassen zum Melibokus, Frankenstein und zur vorderen Bergstraße“, heißt es im Bericht des OWK.

Weiter ging es zur Marienhöhe mit den Resten des alten Marientempels und zur Ludwigshöhe. Am Ludwigsturm stehend, blickten die Teilnehmer von der Terrasse auf Darmstadt. „Am Herrgottsberg, der eine wechselvolle Geschichte als Kultstätte, Wallfahrtsort und Steinbruch hatte, erreichten wir den Goetheteich“, so der OWK weiter. Eine Inschrift weise auf den Besuch Goethes und die Entstehung eines Gedichtes (Felsweihegesang) hin. Der fischreiche Teich mit roten und weißen Seerosen lud die Teilnehmer zum Verweilen ein.

Der Bismarckturm auf dem Dommersberg war das nächste Ziel. „Alle bedauerten den ungepflegten Zustand der Anlage um den Turm herum“, berichten die Wanderer. Am nächsten Punkt, dem Dachsberg, wurde die Schutzhütte zur Pause genutzt. Von dort ging es wieder hinab am Darmbach entlang bis zum Vivarium zur Mittagseinkehr. Gut gestärkt ging es zurück, vorbei am Botanischen Garten, dem Meiereibach und dem Hofgut Oberfeld zurück zur Rosenhöhe. „Beeindruckt von den Gartenanlagen erreichten wir am Ostbahnhof das Ende unserer Wanderung“, so der OWK.

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Am Samstag dem 24. Juni trafen sich die Wanderer des OWK Heppenheim zur traditionellen Wanderung zur Sonnwendfeier auf dem Hemsberg.

Wegen dem sehr sonnigen Wetter wurde als Ausgangspunkt der Parkplatz Bordmühle in Zell gewählt. Von dort gingen die Wanderer auf dem Hohlwegelehrpfad. Auf dem Lehrpfad gibt es Informationstafeln zu der Bedeutung dieses typischen Landschaftselements der Bergstraße und der Odenwaldtäler. Die so genannte Mühlengasse hinauf trafen die Wanderer auf den Rundweg 3, dem sie auf Waldpfaden bis zu den Weinbergen folgten. Von dort mit der Ahlengasse weitergehend wurde der Hemsberg erreicht und mit dem Burgensteig erklommen.

Auch andere Ortsgruppen waren zur Sonnwendfeier gekommen, die dieses Mal musikalisch von der Stadtkapelle der Stadt Bensheim begleitet wurde. Der Vorsitzende des Gesamt OWK Karl Ohlemüller hielt die Feuerrede, aber auf Grund der hohen Waldbrandgefahr musste auf ein offenes Feuer verzichtet werden. Stattdessen wurde eine große Kerze in einer Laterne entzündet.

Nun konnte man sich auch bei Kaffee und Kuchen oder mit Bratwurst für den Rückweg stärken. Dieser verlief ähnlich, wie der Hinweg. Am Parkplatz dankte Ehrenvorsitzender Hans Rittersberger der kurzfristig eingesprungenen Wanderführerin Friederike Preuß für die mal etwas andere Tour zur Sonnwendfeier.

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OWK: Schöne Tour führt Heppenheimer von Fränkisch-Crumbach nach Rimdidim

HEPPENHEIM – (red). Eine Wanderung unter dem Motto „Was zischt und sauset durch die Luft?“ wurde vom OWK Heppenheim und OWK Affolterbach gemeinsam angeboten. Während der Wanderung wurden Berichte über das „Wilde Heer“ des Schnellertsherrn beziehungsweise Rodensteiners erzählt, wie der OWK Heppenheim schreibt.

Die Wanderung startete vom Schwimmbad in Fränkisch-Crumbach, von dort führte der Weg durch den idyllischen Saupferch, vorbei an Streuobstwiesen hinauf zum Parkplatz Heilsruhe. Die schöne Aussicht war durch das Wetter ein bisschen getrübt, dennoch genossen die Wanderer den Ausblick. Vorbei am Parkplatz Nonroder Höhe ging es über schöne Pfade weiter. Wenig später war das Naturdenkmal Spitzestein erreicht, eine imposante und schöne Felsformation.

Von dort führte der Weg bergab zum Meßbacher Steinbruchsee. Nach der Aufgabe des Betriebs vor etwa 40 Jahren füllte sich der Steinbruch mit Grundwasser. Im See gebe es seltene Süßwasserquallen. Am See wurde eine wohlverdiente Mittagsrast mit Rucksackverpflegung gemacht.

Rundumsicht nach dem Sturm

Danach ging es über Meßbach und das Naturdenkmal Gagernstein hinauf zum Rimdidim. Diese Felsformation ist mit 498 Metern die höchste Erhebung im Fischbachtal. Der Name soll nach einem Sturm entstanden sein. Nachdem im Mai 1898 alle Bäume auf der Anhöhe entwurzelt wurden, habe ein Förster gesagt: Jetzt könne man Rimdidim (Rundherum) schauen.

Auf schönen Waldwegen erreichten die Wanderer den Alemannenweg und gingen mit diesem Zeichen hinab zur Ruine Rodenstein, wo die Wanderer einen Feuersalamander sahen. Von dort ging es weiter zum Schreckskopf mit schöner Aussicht auf Taunus und Frankfurter Skyline, über „Die 12 Apostel“, die Baronsruhe und den Lohberg. Auch von dort konnten die Heppenheimer wieder eine herrliche Aussicht genießen. Nun war es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt. Die Schlussrast beim Obst- und Gartenbauverein, der Blütenfest feierte, rundete die Wanderung ab. Die Wanderer dankten den Führern Peter Assig und Friederike Preuß für die schöne Tour.

Eine Tageswanderung am Sonntag, 9. Juli, führt zum „Sieben-Hügel-Steig“ in Darmstadt. Treffpunkt ist um 9 Uhr auf dem Parkhof. Von dort geht es in Fahrgemeinschaften nach Darmstadt-Eberstadt. Über „sieben Hügel“ führt die Tour zur „Rosenhöhe“ mit einer Einkehr im Cafe am Vivarium. Für die 13 Kilometer und 219 Höhenmeter sind vier Stunden nötig. Die Rückkehr ist gegen 16 Uhr. Wanderführer sind Eduard Spittank und Werner Seils.

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Wanderung des Odenwaldklub Heppenheim e.V.      

Am 14. Mai war der 2. Tag des Wanderns, eine Initiative des Deutschen Wanderverbands. Es haben sich ca. 380 Vereine in Deutschland angemeldet .Auch der Odenwaldklub Heppenheim nahm daran teil. Um 9:00 Uhr war Treffpunkt auf dem Park Hof in Heppenheim. Der 1. Vorsitzende Herr Eduard Spittank begrüßte die Teilnehmer aus nah und fern (die weiteste Anreise hatten: Frau Bettina Spycher von der Deutschen Turnerjugend, und Familie Genrisch aus Reinheim im Odenwald) und überreichte jedem eine Plakette und ein Flyer mit den Grüßen des Deutschen Wanderverbands. Der Wanderführer Werner Seils übergab jedem Teilnehmer Infomaterial über die Parks und dem Weinheimer Schloss. Um 9:15 Uhr fuhren die Gruppe in Fahrgemeinschaften nach Weinheim. Zuerst wurde der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof besichtigt. Die Anlage verfügt über 2000 Stauden. Danach wanderte die Gruppe durch den kleinen Schlosspark, mit der größten Zeder Deutschlands, zum Schloss mit Schlosspark, hier steht der größte Ginkgo Baum Deutschlands. Durch den um 1700 entstandenen Schlosspark, vorbei am Kräuter- und Gewürzgarten mit dem Turm “Blauer Hut”,aus der Zeit um 1250 – 1300  wohl älteste Teil der Stadtbefestigung, ging es zum Exotenwald. Hier wurde ein Teilstrecke durchwandert. Der Exotenwald wurde ab 1860 angelegt und hat die Größe von 62 Hektar.  Der Rückweg führte über den historischen Marktplatz zum Ausgangspunkt zurück.

Der Abschluss war in der Woinemer Hausbrauerei. Hier wurden nochmals Resümee gezogen. Die allgemeine Meinung, die angesetzten 3,5 Stunden für diese schöne und Interessante Führung war zu kurz um alles zu erkunden.

 

Im Exotenwald

Schloßpark mit Schloß

Zwei Burgen; Wachenburg und Windeck

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Wandererehrungsfest am 15. Januar 2017

 

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Auf dem Hinweg durch Eis und Schnee

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Vorführung von Wanderungsbildern

Das alljährlich im Januar stattfindende Wanderehrungsfest lockte die Wanderer des Odenwaldklubs Heppenheim am Sonntag 15.1. bei kaltem Winterwetter nach  Heppenheim-Erbach.

Der Hinweg führte durch die Weinberge am Maiberg und über den Wilhelmsplatz, wo eine kurze Rast eingelegt wurde und dann am Pannekuche Eck vorbei zum Gasthaus. Nun begann der gemütliche Teil im Gasthof Jäger mit einem gemeinsamen Essen.

Danach begrüßte der Vorsitzende Eduard Spittank die Mitglieder und begann mit einer kleinen Statistik: Im Jahr 2016 wurden 30 Wanderungen durchgeführt, davon 16 Tageswanderungen mit durchschnittlich 14 km und 10 Wanderern, sowie 14 Halbtagestouren mit durchschnittlich 9km und 5 Wanderern. Danach begannen die Ehrungen:

Friederike Preuß erhielt das Ehrenabzeichen für treue Klubarbeit des Gesamtodenwaldklubs in Gold für ihr Engagement bei der Wegemarkierung und in der Ortsgruppe.

Zum ersten Mal wurde Werner Seils geehrt, das vierte aktive Jahr hat Wilfriede Otterstetter absolviert.

Eduard Spittank hat zum fünften Mal die erforderliche Punktzahl erreicht, Steffi Meister zum sechsten Mal und Diethard Meister zum siebten Mal. Bereits auf 12 aktive Jahre können Oskar Henninger und Heinrich Morweiser zurückblicken.

Elisabeth Schmitt hat dies zum 18. Mal geschafft. 19 Jahre ist Friederike Preuß dabei, Anita und Hans-Joachim Loewen 22 Jahre und Maria Hoffmüller hat die 23 erreicht.

Zum 31. Mal haben Helmut Arnold, zum 46. Mal  der Ehrenvorsitzende Hans Rittersberger und zum 49. Mal Karl-Martin Flath die erforderlichen Punkte erreicht.

Danach wurden noch drei Wanderer geehrt: Eduard Spittank für seine 100. Wanderung, Elisabeth Schmitt für ihre 500. Wanderung und Helmut Arnold für die 400. Wanderung,

Von den zur Ortsgruppe gehörenden Wegewarten  wurden in 2016 470 Kilometer Wanderwege betreut. Außerdem wurden von Friederike Preuß noch 140 Kilometer bestandserfasst.

Nun gab es noch eine kurze Rückschau auf das vergangene Wanderjahr in Bildern. Heinrich Morweiser erläuterte die geplante Fahrt ins Weserbergland und berichtete kurz über die Wallfahrt nach Walldürn, die auch in der neuesten Dorflinde ein Thema ist.

Ein Vortrag von Friederike Preuß über das Geheime Leben der Wanderschuhe rundete den Nachmittag ab.

Der Rückweg führte über die Arnoldseiche und die Weinberge zurück nach Heppenheim, wo sich Eduard Spittank beim Wanderführer Oskar Henninger herzlich bedankte.